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Tourcode 767406-02

Datum: 19. bis 30. August 2017

OTL05 – 06. bis 14. Juli 2017 - weitere Abfahrt
PLA08 - 28. Juni bis 06. Juli 2017
- weitere Abfahrt
PLA09 - 05. bis 15. Juli 2017 - weitere Abfahrt
PLA10 - 14. bis 24. Juli 2017 - weitere Abfahrt
PLA11 - 23. Juli bis 02. August 2017 - weitere Abfahrt
PLA13 - 10. bis 20. August 2017
- weitere Abfahrt

Film: Faszination Spitzbergen

Datum: 19. bis 29. August 2017 - Bordsprache: deutsch

Reiseleitung: Dr. Michael Wenger, Meeresbiologe

1. Tag: Zürich – Oslo

Am Abend Flug nach Oslo. Übernachtung im Viersterne - Flughafen-Hotel.

2. Tag: Oslo – Longyearbyen
Flug von Oslo nach Longyearbyen, dem Verwaltungszentrum Spitzbergens. Vor dem Einschiffen besteht die Möglichkeit das Svalbard-Museum mit interessanten Ausstellungen zu Bergbauindustrie und Polargeschichte zu besuchen. Am frühen Abend heisst es «Leinen los» und wir fahren durch den Isfjorden in Richtung Norden.

3. Tag: Krossfjord und Ny-Alesund
Im Krossfjorden brechen wir zu einer Zodiac-Rundfahrt entlang des spektakulären 14.-Juli-Gletschers auf. Am Nachmittag führt uns die Reise nach Ny-Ålesund, die nördlichste, permanent bewohnte Ortschaft der Erde. Geschichtlich interessierte Besucher werden sicher auch gerne zum alten Ankermast spazieren wollen, an dem

Amundsen (1926) und Nobile (1928) ihre Luftschiffe auf dem Weg zum Nordpol festmachten. Im Shop können Sie Souveniers kaufen, oder Postkarten vom nördlichsten Postamt der Welt nach Hause schicken. In Ny-Alesund befinden sich auch Polarforschungsstationen ver-schiedenster Nationen.


4. Tag: Beverleysundet – Phippsøya
Heute nehmen wir Kurs durch den Beverleysundet, so benannt nach Parry im Jahr 1827, der auch schon von der schwedisch-russischen Arc-of-Meridian Expedition in 1898 befahren wurde. Wir werden den nördlichsten Punkt unserer Reise erreichen.

Die Insel Phippsøya eine der Siebeninseln liegt auf 81° nördliche Breite – die Entfernung zum geografischen Nordpol beträgt bloss noch 1.000 Kilometer. Eisbären und Elfenbeinmöwen bewohnen diese nördlichsten Inseln.

5. Tag: Nordaustlandet
Die Reise geht immer weiter nach Osten, um die Region von Nordaustlandet zu erreichen, wo die Nobile Expedition 1928 schon driftete und wo ihm der Italiener Sora mit einer Expedition zur Hilfe kommen wollte. Das heutige Ziel ist der Finn Malmgrenfjord, wo der Berg Soraberget (205 Meter ü.M.) bestiegen werden kann. Von dort aus haben wir einen

fantastischen Ausblick auf die Eiskappe von Nordaustlandet. Als Alternativprogramm kann bei Storøya angelandet werden, wo man viele Walrosse antreffen kann.

6. Tag: Kvitøya
Heute wird versucht die sehr selten besuchte, und am östlichsten gelegenen Insel Kvitøya zu besuchen. Die Insel ist grösstenteils von einer Eiskappe bedeckt, die nur wenig Raum für eis- und schneefreie Zonen zulässt. Eine Anlandung ist möglich bei Andréneset. Dort blieben im Jahre 1898, der schwedische Entdecker Andrée und seine Mann-

schaft, nach einem Versuch mit einem Ballon den Nordpol zu erreichen, verschollen. Eine zweite Anlandung wird an der Ostseite bei Kraemerpynten versucht, wo es eine grosse Walrossherde beheimatet ist.

7. Tag: Isispynten
Geplant ist eine Anlandung östlich von Nordaustlandet bei Isispynten, ein Gebiet mit Nunataks (Bergspitzen), welche von Gletschern umringt sind. Später geht die Fahrt weiter entlang des Brasvell Gletschers, die längste Gletscherstirn Spitzbergens. In der Olga Strait wird nach Grönlandwalen Ausschau gehalten.


8. Tag: Barentsinsel und Edgeoyainsel
Im Freemansund landen wir in Sundneset auf der Barentsinsel und besuchen eine alte Trapperhütte. Weiterfahrt südwärts zur Diskobukta an der Westseite von Edgeøya. In dieser seichten Bucht unternehmen wir eine Zodiacfahrt, um an einem mit sibirischem Treibholz und Walknochen übersäten Strand anzulanden und zu wandern.

9. Tag: Hornsund
Dieser Tag beginnt mit einer Kreuzfahrt durch die zahlreichen Seitenfjorde des spektakulären Hornsundes in Südspitzbergen mit seinen hohen Bergen. Der Hornsundtind erhebt sich zu einer Höhe von 1.431 m, während ein anderer Berg, der Bautaen, veranschaulicht, weshalb die holländischen Entdecker der Insel den Namen Spitzbergen

gaben. 14 atemberaubende Gletscher wälzen ihre Eismassen die Hänge herab ins Meer, und es gibt gute Chancen hier Robben und Eisbären anzutreffen. Wir besuchen eventuell eine polnische Forschungsstation, wo uns das freundliche Personal einen Einblick in ihre Forschungsprojekte gibt. Die Berge hinter der Station sind die Heimat tausender brütender Krabbentaucherpaare.


10. Tag: Van Keulenfjord / Recherchefjord
Heute gehen wir an Ahlstrandhalvøya an der Öffnung des Van Keulenfjords an Land. Hier stapeln sich die Skelette der Belugawale, es sind Überbleibsel der Massenabschlachtungen des 19. Jahrhunderts, eine stilles Relikt und Denkmal dieser Zeit der unüberlegten Ausbeutung. Die Population wurde dezimiert aber heute

sind die Belugas nicht mehr vom Aussterben bedroht und mit ein wenig Glück bekommen wir auch lebende Exemplare zu sehen. Am Nachmittag fahren wir in den Recherchefjord und wandern zu einem Tundragebiet, wo meistens viele Rentiere friedlich grasen.

11. Tag: Longyearbyen – Oslo
Unsere Expeditions-Kreuzfahrt ist heute leider zu Ende und mit vielen unvergesslichen Eindrücken müssen wir uns vom Expeditionsteam verabschieden. Ausschiffung und Rückflug nach Oslo. Übernachtung im Viersterne Flughafen-Hotel.

12. Tag: Oslo – Zürich
Am Morgen Rückflug von Oslo nach Zürich.

Alle hier dargestellten Reiseverläufe dienen der groben Orientierung. Das Programm kann sich durch lokal vorherrschende Eis- und Wetterbedingungen, Verfügbarkeit von Anlandungsorten, sowie Tierbeobachtungsmöglichkeiten vor Ort laufend ändern. Der endgültige Reiseverlauf wird vom Expeditionsleiter an Bord bestimmt. Flexibilität ist Grundvoraussetzung bei Expeditionsreisen.


Angaben und Deckplan zur «M/V Plancius» finden Sie hier.

Hier erfahren Sie mehr über Spitzbergen


Nützliche Tipps für Ihre Reise finden Sie hier...




Verlangen Sie die detaillierte Dokumentation zu dieser Expedition,
hier...



Reiseroute Spitzbergen - Kvitoya

19. bis 30. August 2017

Eiskarte von Spitzbergen

Link Eiskarte






Topographische Karte von Spitzbergen

Link Topographische Karte




Bildgalerie - Spitzbergen

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Diese PolarNEWS- Leserreise wird mit unserem Partner Ikarus Tours durchgeführt.



PREISE FÜR POLARNEWS - EXPEDITION

Alle Preise in CHF pro Person CHF
A - 4-Bett-Kabine mit Bullauge 6'350
B - 3-Bett-Kabine mit Bullauge 7'260
C - 2-Bett-Kabine mit Bullauge 8'030
D - 2-Bett-Kabine mit Fenster 8'480
E - 2-Bett-Kabine Deluxe 8'890
F - Superior-Doppelbett-Kabine 9'690
   
C - Einzelkabinen Zuschlag (Kabine mit Bullauge) 6'080
D- Einzelkabinen Zuschlag (Kabine mit Fenster) 6'540
   
Einzelzimmer Zuschlag Landprogramm 210
   
Frühbucherrabatt, bis 31.10.2016 200



Im Preis inbegriffen
● Flüge in Economyklasse ab/bis Zürich,
● 1 Übernachtung in Oslo inkl. Frühstück,
● Kulturelle und geschichtliche Führung in Longyearbyen,
Bordsprache: deutsch
● deutschsprachige Reiseleitung,
● Schiffsreise in der gebuchten Kabinenkategorie,
● Vollpension an Bord,
● alle Landgänge,
● Zodiacausflüge laut Programm,
● wissenschaftliche Vorträge an Bord,
● alle Transfers
● Hafengebühren,
● Flughafentaxen,
● Reisedokumentation
● Buch-Reiseführer für Spitzbergen
● PolarNEWS-Reiserucksack
● Info Treffen vor der Reise in Zürich


Im Preis nicht inbegriffen
● alkoholische Getränke an Bord,
● weitere Mahlzeiten in Oslo + Longyearbyen
● Trinkgelder an Bord
● Versicherung
● evtl. Treibstoffzuschläge
● evtl. zusätzliche Übernachtung in Oslo


Zahlungsbedingungen
Anzahlung bei Buchung 20% des Reisepreises
Restzahlung 45 Tage vor Abreise


Annullationskonditionen
Bis 90 Tage vor Reisebeginn 20% des Reisepreises
89 - 60 Tage vor Abreise 50% des Reisepreises
59 - 0 Tage vor Abreise 100% des Reisepreises


Reiseleitung: Dr. Michael Wenger (Meeresbiologe)

Michael Wenger wurde am 9. August 1972 in Laufen geboren. Sowohl seine Primarschulzeit wie auch seine Zeit als Gymnasiast verbrachte er in der Region Thierstein/ Laufental, unterbrochen von einem 1-jährigen High-School-Aufenthalt in Goulburn (New South Wales), Australien. Dort packte ihn auch die Leidenschaft für den Lebensraum Meer. 1995 begann er an der Universität Basel das Biologie-studium, welches er 2002 mit einer Diplomarbeit über Drückerfische in tropischen Korallenriffen unter der Leitung des Meeresbiologen Prof. Dr. David G. Senn abschloss. Nach einer 3-jährigen Pause, welche ihn in verschiedensten Ecken der Welt sah, startete er 2005 an der Universität Bern eine Doktorarbeit über die Auswirkungen von Schadstoffbelastungen an Fischen in Küstengebieten und Fliessgewässern. Daneben arbeitet er seit mehreren Jahren auch als Reiseleiter in polaren Regionen.

Mit Hingabe widmet er sich der Unterwasserwelt und deren Schutz. Seine Tauchgänge haben ihn in alle 3 Ozeane und diverse Meere, vor allem ans Mittelmeer und Rotes Meer geführt. Eines seiner Hauptinteressen liegt jedoch nicht in den warmen Gewässern der Tropen, sondern in den kalten Tiefen des Atlantiks, nämlich die Kaltwasserkorallenriffe vor Norwegen.

Seine wissenschaftlichen Arbeiten beinhalteten unter anderem die Erforschung des Planktons und die Walpopulationen in der Strasse von Gibraltar, die Artenzusammensetzung von Korallenriffen und ihren Bewohnern im Roten Meer und die Auswirkungen von Schadstoffen auf Fische in verschiedenen Lebensräumen. Daneben hält er vor verschiedensten Gruppen diverse Vorträge zum Thema Meeresbiologie. Einen Ausgleich zur kopflastigen Arbeit findet er bei Basketball, Fussball, Tauchen und beim Kochen oder beim Lesen eines guten Buches.

Seit mehreren Jahren begleitet Michael Wenger Expeditionsreisen für PolarNEWS in die Regionen um den Nord-, sowie Südpol.



Wenn Sie an dieser PolarNEWS-Leserreise Interesse gefunden haben, kontaktieren Sie uns doch einfach unter:

PolarNEWS
Heiner + Rosamaria Kubny
Ackersteinstr. 20
CH-8049 Zürich

Tel +41 44 342 36 60
Fax +41 44 342 36 61

Mail:
reisen@polarnews.ch


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