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Tourcode 167719-01

Datum: 14. Januar - 06. Februar 2021

Kommen Sie mit auf Ihre Traumreise. Zuerst besuchen wir die Falklandinseln bestehend aus 2 Hauptinseln – Westfalkland und Ostfalkland und etwa 200 kleinere Inseln. Weiter führt uns die Fahrt zu dem 1.400 Kilometern östlich gelegenen South Georgia, dem Tierparadies im südlichen Atlantik. Volle 8 Tage verbringen wir auf der 160 Kilometer langen und nur 30 Kilometer breiten Insel und besuchen die Königspinguine in der St Andrews Bay und Salisbury Plain.

Reiseverlauf

Reisebegleitung: Andrea Kneip
(Änderungen der Reisebegleitung vorbehalten)

1. Tag: Hinflug

Linienflug mit LUFTHANSA von Zürich nach Buenos Aires.

2. Tag: Buenos Aires

Ankunft in Buenos Aires und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag unternehmen wir eine Stadtrundfahrt.

3. Tag: Ushuaia

Transfer zum Flughafen und Weiterflug nach Ushuaia. Transfer zum Hotel. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung.

4. Tag: Einschiffung

Vormittags Ausflug zum Nationalpark "Tierra del Fuego". Nachmittags Einschiffung auf unser Expeditionsschiff und Leinen los Richtung Falkland Inseln. Die ersten Stunden unserer Expeditions-Kreuzfahrt führen uns durch den landschaftlich schönen Beagle Kanal.

5. Tag: Auf See

Wir machen uns mit unserem Schiff vertraut. Die mitreisenden Lektoren erzählen uns in ersten Vorträgen viel Wissenswertes über die Geschichte und das Leben auf den Falklands und bereiten uns auf die ersten Anlandungen vor. Auch sind diese Gewässer ein beliebter Aufenthaltsort für Wale und Delfine, die auf ihren Wanderungen die Falklandregion kreuzen.

6. Tag: Falklandinseln

Denkt man an die Falklands, so fällt einem zuerst der Krieg der Engländer und Argentinier um diesen Flecken Erde ein. Die größte Sehenswürdigkeit ist jedoch die seltene Tier- und Pflanzenwelt. Gleich mehrere Pinguinarten, darunter die putzigen Felsenpinguine und Magellanpinguine, kommen hier in großen Kolonien vor. Aber auch Seeelefanten liegen an den Stränden und die beeindruckenden Schwarzbrauenalbatrosse brüten im kniehohen Tussock-Gras.

7. Tag: Stanley

,,Der Besucher soll aus Stanley mitnehmen, dass dies eine sehr britische Stadt ist, in einem sehr britischen Land“ - diesem Wunsch des Gouverneurs der Inseln können wir bei einem Spaziergang durch das kleine Städtchen gerne nachkommen.

8.-9. Tag: auf See

Der Kurs führt Richtung Süden über die Antarktische Konvergenz und wir merken einen plötzlichen Temperaturrückgang. Die Gewässer sind reich an Nahrung für Seevögel und Meerestiere.

10.-13. Tag: Südgeorgien

Am 5. November 1914 erreichte Shackletons Endurance Südgeorgien. Rund einhundert Jahre später werden wir am Grab des berühmten Polarforschers stehen und ihm die Ehre erweisen. Unser Aufenthalt in diesem Naturparadies gibt uns unzählige und vielfältige Anlandungsmöglichkeiten, die uns die Einzigartigkeit der Landschaft und des Tierlebens vermittlen. Wir werden durch verlassene Walfängersiedlungen spazieren, durch deren Straßen nun Königspinguine watscheln und in Grytviken das kleine Museum und die Kirche besuchen. Bei Fortuna Bay und Bay of Isle befinden sich brütende Wanderalbatrosse und in Salisbury Plain eine riesige Kolonie von Königspinguinen. Weitere Anlandungen sind geplant in Gold Harbour, St. Andrews Bay und der Cooper Bay. Krönender Abschluss ist die Fahrt durch den Drygalski Fjord.

14. Tag: Auf See

Wir nehmen Kurs Südost.

15. Tag: Südorkney-Inseln

Noch gute 1000 sm von der Antarktischen Halbinsel entfernt liegen die Südlichen Orkneyinseln knapp südlich der antarktischen Konvergenz und fallen damit unter den Antarktisvertrag und dem entsprechenden Schutz. Auf den Inseln befindet sich eine antarktische Wüste und Forscher von unterschiedlichen Instituten haben herausgefunden, dass hier mehr als 1.200 Lebewesen beheimatet sind, darunter auch besondere Seeigel, Krebse und vieles mehr. Damit kommen hier mehr Tierarten als auf den Galápagos-Inseln vor! Berühmt wurde diese Inselgruppe auch durch den Polarforscher Ernest Shackleton und seine dramatische Rettungsaktion. Die Anlandungen in dieser unwirklichen Region sind schwierig und können nicht garantiert werden. Aber wenn die Bedingungen es zulassen, besuchen wir die argentinische Forschungsstation Orcadas.

16. Tag: Auf See

Unsere Expeditons-Kreuzfahrt führt uns immer näher an den eisigen Kontinent heran. Der Kurs geht Richtung Weddell-Meer. Immer mehr große Eisberge kommen uns aus der Antarktis entgegen.

17.-19. Tag: Antarktische Halbinsel

Bereits Amundsen beschrieb diese Region als ein Märchenland. Auf den Südshetland Inseln versuchen wir Anlandungen in der Caldera auf Deception Island. Die Einfahrt in die Caldera ist nur bei Windstille und mit kleinen Expeditionsschiffen möglich. "Neptuns Blasebalg" wird die Einfahrt passender Weise auch genannt. An Land sehen wir Relikte aus der Wal- und Robbenfängerzeit, aber auch eine Kolonie von Zügelpinguinen, die sich hier ein Zuhause eingerichtet haben. Eine weitere Anlandung ist die Half Moon Bay, wo träge Weddell- und Pelzrobben am Strand liegen, deren Population sich in den letzten einhundert Jahren wieder gut erholt hat. Auf der Vulkaninsel Paulet Island leben 200.000 Adeliépinguine. Auf einer Expeditions-Kreuzfahrt in die Antarktis kann nicht jede Anlandung garantiert oder im voraus geplant werden, aber die Möglichkeiten sind so vielfältig, dass jede Reise unvergesslich sein wird. Weitere Anlandungen werden je nach Eislage geplant.

20.-21. Tag: Drake Passage

Keine Antarktis-Reise ist vollständig ohne das Passieren der berühmten Drake Passage.

22. Tag: Ushuaia und Ausschiffung

Wir erreichen Ushuaia am frühen Morgen. Eine einmalige Expeditions-Kreuzfahrt ist zu Ende. Ausschiffung und Flug nach Buenos Aires. Transfer zum Hotel.

23.Tag: Buenos Aires

Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug in die Schweiz.

24. Tag: Rückkehr und Ankunft in Zürich

Ankunft in Zürich.

Hinweis

Alle hier dargestellten Reiseverläufe dienen der groben Orientierung. Das Programm kann sich durch lokal vorherrschende Eis- und Wetterbedingungen, Verfügbarkeit von Anlandungsorten, sowie Tierbeobachtungsmöglichkeiten vor Ort laufend ändern. Der endgültige Reiseverlauf wird vom Expeditionsleiter an Bord bestimmt. Flexibilität ist Grundvoraussetzung bei Expeditionsreisen.

Das Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens ist obligatorisch. Eine Auslandsreisekrankenversicherung mit Rücktransport ist vorgeschrieben.



Angaben und Deckplan zur «MS Plancius»
hier...

Nützliche Tipps für Ihre Reise finden Sie hier...





Verlangen Sie die detaillierte Dokumentation zu dieser Expedition hier...


Diese PolarNEWS- Leserreise wird mit unserem Partner Ikarus Tours durchgeführt.

PREISE FÜR POLARNEWS - EXPEDITION

Alle Preise in CHF pro Person CHF
Kat. A = Vierbettkabine, Bullauge 17.980
Kat. B = Zweibettkabine, Bullauge 20.990
Kat. C = Zweibettkabine, Fenster 21.590
Kat. D = Zweibettkabine deluxe, Fenster 22.680
Kat. E = Doppel-Superiorkabine, Fenster 23.890
   
Kat. B = Einzelkabinen Zuschlag (Kabine mit Bullauge) 14.200
Kat. C = Einzelkabinen Zuschlag (Kabine mit Fenster) 14.970
   
Einzelzimmer Zuschlag Landprogramm 470
Frühbucher-Ermäßigung bis zum 31.12.2019 400


Im Preis inbegriffen
• Linienflüge mit LUFTHANSA ab/bis Zürich und Inlandsflüge mit AEROLINEAS ARGENTINAS inkl. Steuern und Gebühren
Bordsprache: deutsch / englisch
• Hotelübernachtungen vor/nach der Seereise
• Schiffsreise in der gebuchten Kabinenkategorie inkl. Vollpension an Bord
• Transfers in Buenos Aires und Ushuaia lt. Programm
• Stadtrundfahrt in Buenos Aires
• Ausflug in den Nationalpark Tierra del Fuego
• alle Landgänge und Zodiacfahrten während der Seereise
• PolarNEWS-Reisebegleitung
• erfahrenes Expeditionsteam an Bord
• Gummistiefel für die Dauer der Kreuzfahrt
• Reisehandbuch Antarktis, Reiserucksack

Im Preis nicht inbegriffen
● weitere Mahlzeiten in Buenos Aires
● Trinkgelder
● alkoholische Getränke an Bord
● Versicherungen

Zahlungsbedingungen
Anzahlung 20% bei Buchungsbestätigung.
Restzahlung 45 Tage vor Abreise.

Stornobedingungen
Bis 90 Tage vor Reisebeginn: 20% des Reisepreises
89 - 60 Tage vor Reisebeginn: 50% des Reisepreises
ab 59 Tage vor Reisebeginn: 95% des Reisepreises

Reisebegleitung

Andrea Kneip, Geowissenschaftlerin

In Trier geboren und im dortigen Dreiländereck Luxembourg, Frankreich, Deutschland aufgewachsen entwickelte Andrea Kneip ein ausgewogenes Interesse für die vielgestaltigen Naturräume des Umlandes wie auch für die Kulturstätten ihrer antiken Heimatstadt.

In der Folge studierte sie Geowissenschaften und Kunstgeschichte und schloss mit dem Magisterexamen ab. Zahlreiche Exkursionen und eine mehrmonatige Expedition in den Ostafrikanischen Graben mit Feldstudien, die im Anschluss wissenschaftlich ausgewertet wurden, gehörten zum Studium.

Zwei Forschungsstipendien in Norwegen zur Datenerhebung von Meeressäugern mittels Fotoidentifikation sowie ein Volontariat bei einer Naturschutzorganisation im Bereich Tiermonitoring entfachten endgültig ihre Leidenschaft für Flora und Fauna in ursprünglichen Lebensräumen. Dies legte den Grundstein für Reisen mit wissenschaftlichem Hintergrund und motivierte sie eigene Projekte ins Leben zu rufen, die sich um «Mensch und Umwelt» und um sensible Ökosysteme drehen.
2003 bereiste Andrea zum ersten Mal als Mitglied eines Expeditionsteams und als Lektorin die Antarktis und die Arktis. Den polaren Regionen mit ihrer hörbaren Stille und der unendlichen Zahl an Blautönen restlos verfallen, teilt sie seither nicht nur diese Faszination, sondern auch ihr breitgefächertes Wissen sehr gerne mit den ihr anvertrauten Gästen.

Wenn Sie an dieser PolarNEWS-Leserreise Interesse gefunden haben, kontaktieren Sie uns doch einfach unter:

PolarNEWS AG
Ackersteinstr. 20
CH-8049 Zürich

Tel +41 44 342 36 60
Fax +41 44 342 36 61

Mail:
reisen@polarnews.ch

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